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SPD-Fraktion fordert konsequentes Vorgehen im Bereich eCulture

Zum „Sachstandsbericht eCulture Leipzig“ erklärt Katharina Schenk, Mitglied des Kulturausschusses: „Digitale Museen sind die Museen von morgen. Auf unseren Antrag hin wurde ein Sachstandsbericht verfasst, der nun eine erste Analyse über digitale Projekte in unseren Kultureinrichtungen bietet. Es wird klar, dass es Leuchttürme aber auch viel Schatten gibt. Damit Leipzig als Kulturstadt im 21. Jahrhundert ankommt, muss die Stadt einen Mindeststandard entwickeln. Dieser muss selbstredend mit den Kulturschaffenden gemeinsam erarbeitet werden. Es gilt die Akteure und Akteurinnen der freien Szene hier einzubinden, um ihr kreatives Potenzial für Leipzig zu heben. Die Stadt Leipzig ist in der Verantwortung zu betonen, dass die Zukunft Leipzigs als Kulturstadt auch vom digitalen Entwicklungsstand unser Kultureinrichtungen abhängt. Aus unserer Sicht ist die Diskussion über ein einheitliches Label sinnvoll um, Leipzig als Kulturstadt weiter zu etablieren. Der Leipziger Zoo mit seiner überregionalen Strahlkraft zeigt, dass eCulture und digitales Marketing nicht nur nice-to-have, sondern notwendig und wirksam sind“.